Das Format

Gemeinsam zum Erfolg um glücklich zu machen!

Die persönliche Verantwortung in der Gesellschaft nimmt angesichts des sozialen Abbaus immer mehr an Bedeutung zu.

The Giving Pledge – Das Versprechen, etwas herzugeben – ist eine philanthropische Kampagne, die von den Milliardären Bill Gates und Warren Buffett ins Leben gerufen wurde. Sie soll besonders wohlhabende Menschen zum Spenden ihres Reichtums für das Gemeinwohl animieren. Die Initiative sammelt kein Geld der Spender ein, sondern ruft lediglich die Milliardäre dazu auf, das Versprechen abzugeben, einen Teil ihres Vermögens für wohltätige Zwecke zur Verfügung zu stellen. 

Der ImPose Award hat sich unter anderem der wichtigen und großen Aufgabe verschrieben, dem caritativen Gedanken der Gemeinnützigkeit und der Umwelt bundesweit eine höhere Wertschätzung zukommen zu lassen.

Wie interpretieren wir „sozial”?

Das Wort bezieht sich auf die Gemeinschaft und deren Hilfe in Bereichen wie beispielsweise Integration, Toleranz und Gleichbehandlung aller. Unterstützung bei Arbeitslosigkeit, Armut, Gesundheit, Migration, Bildung, Kinder und Tiere sind ebenfalls Thematiken, die es ohne Befürwortung und Herzblut heute noch schwer haben. Der Impose Award wurde ins Leben gerufen, um genau das zu ändern. Möchten Sie Ihr Projekt gerne der Öffentlichkeit präsentieren und sind Sie der Meinung, dass Ihr Einsatz Lob und Anerkennung verdient? Möchten Sie andere wachrütteln, damit sie sich ebenfalls engagieren? Dann sind Sie hier genau richtig! 

Es wird in fünf Kategorien ausgezeichnet. 

Des Weiteren äußert sich auch in der Bezeichnung „soziale Organisationen“ für Vereine und andere Zusammenschlüsse, die sich um bedürftige Menschen oder auch Tiere kümmern das Handeln zum Wohle der Allgemeinheit.

Die Kategorien

In jeder Kategorie werden drei ausgewählte Projekte für ihr soziales oder ökologisches Engagement nominiert. Jede Kategorie wird von einem prominenten Laudator vorgestellt und alle Nominierten präsentieren sich in der jeweiligen Kategorie mit einem kurzen Trailer.

Soziales International 

„Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die derer, welche die Welt nie angeschaut haben.“ – Alexander von Humboldt

Andere Länder, andere Sitten – Eines haben wir dennoch alle gemeinsam: Ohne eine funktionierende Gemeinschaft, unsere Gesellschaft, ist das Leben miteinander und nebeneinander nicht möglich. In etlichen Ländern unserer Tage existiert kein flächendeckendes soziales Netzwerk, welches z.B eine lebenswichtige medizinische Grundversorgung ermöglichen würde. Vielerorts werden Menschen aufgrund ihrer Andersartigkeit ausgegrenzt, schikaniert oder sogar getötet. Kinder verhungern oder verdursten, weil die Kapazitäten und Ressourcen vor Ort falsch bzw. nicht genutzt werden.

Die Welt ist fraglos reich an Problemen und Missständen. Sie ist reich an Krisen, Kriegen, Diskriminierung, Verfolgung, Kriminalität, Korruption und vielerlei anderen Ungerechtigkeiten. In welcher Welt wir leben wollen, das liegt auch in unserer Hand – Wir entscheiden durch unser Verhalten, sei es im engen Familienkreis, bei der Arbeit oder durch unseren Konsum, jeden Tag aufs Neue, in was für einer Welt wir leben und wie wir sie mitgestalten – bewusst oder unbewusst. Amnesty International, die United Nations, die UNESCO, Greenpeace und andere große Namen vermitteln uns schnell die Illusion, es gäbe >da oben< mächtige Institutionen, die sich schon um das Wohl der Welt kümmern würden. Doch das ist ein Trugschluss. Dieser Gedanke lädt zu Gemütlichkeit ein. Auch diese namhaften Organisationen haben nur begrenzte Kapazitäten und brauchen Unterstützung wo es nur geht.

Wir sollten nicht fordernd fragen, was die Welt uns geben kann – wir sollten uns gütig darauf besinnen, was wir der Welt geben können.

Soziales National 

Mit anderen zu teilen, sich für Schwächere einzusetzen, nicht auf den Wehrlosen herumzutreten – dies sind grundlegende Werte, welche uns bereits im Kindergarten zum Zwecke eines harmonischen gesellschaftlichen Miteinanders für unseren künftigen Lebensweg an die Hand gereicht worden sind. Leider kommt uns diese maßgebende Moral im Laufe des Lebens häufig abhanden. Nur allzu oft scheinen Ideal und Wirklichkeit auseinander zu driften.

Wir müssen Randgruppen in die Gesellschaft involvieren, wir müssen sie akzeptieren und unterstützen. In einer sozialen Demokratie findet jeder seinen Platz, kein Mensch darf als belanglos oder gar überflüssig betrachtet werden, nur, weil er das vermeintlich falsche Geschlecht liebt, nicht einwandfrei körperlich oder geistig funktioniert oder z.B. eine andere Hautfarbe hat. Asylabhängige sind uns inzwischen nicht mehr fremd. Wir alle müssen uns immer neuen Herausforderungen stellen und fortlaufend dazu lernen. Gesellschaft und Ordnung sind weltweit stetigem Wandel unterworfen und brauchen gleichwohl intelligente Führung wie auch Flexibilität, um die Widrigkeiten der Zeit zu bestehen. Jeder einzelne von uns zählt. Jeder einzelne kann einen Unterschied machen. Jeder einzelne hat es in der Hand, wie es mit uns allen in Zukunft weitergehen wird.

Tiere

Immer wieder und in enormen Mengen werden Tiere ertränkt, erschlagen, ausgesetzt, falsch geschlachtet, bei lebendigem Leib geschreddert, verfüttert, für fragwürdige wissenschaftliche Experimente verwendet und auf grausamste Art und Weise missbraucht. Und doch kratzen all diese Meldungen lediglich an der Oberfläche dessen, was jeden Tag geschieht. Unzählige Organisationen, Vereine und Stiftungen setzen sich dafür ein, diese Missstände aufzudecken und zu unterbinden. Allerdings sind die unternommenen Maßnahmen zumeist nur Tropfen auf den heißen Stein, denn die wirtschaftlichen Interessen und Mechanismen hinter dem weltweiten Markt für Tiere jedweder Art sind enorm mächtig. Die entsprechenden Organisationen benötigen finanzielle Unterstützung, um z.B. ihre Personal- und Arztkosten abdecken zu können oder die Menschen zu erreichen.

Bedrohte Tierarten zu schützen wird ebenfalls immer wichtiger. In seiner Gier nach exklusiven Delikatessen, Trophäen oder Aphrodisiaka rottet der Mensch eine Spezies nach der anderen aus. Wenn hier niemand gegensteuert, werden diese Gräueltaten kein Ende finden.

Tiere können nicht für sich selbst sprechen – sie können nicht um Hilfe rufen. Sie benötigen unsere Stimmen!

Schöpfung

Die Energiewende ist ein allgegenwärtiges Thema in den täglichen Medien. Der Umstieg von Atomkraftwerken auf „Öko-Strom“ mit Erzeugung durch regenerative Energien ist ein konstitutives Thema für unsere Gesellschaft und die ganze Welt.

Städte werden immer grüner. Es ist uns wichtiger geworden, Grünflächen und Parks zwischen Beton und Stahl zu integrieren., auf Recycle-Produkte zu achten – und das nicht nur beim Toilettenpapier.

Wasserhähne beim Einseifen der Hände ab zu drehen, um Ressourcen zu sparen wird nicht nur in großen Firmen propagiert, sondern auch im eigenen Haushalt. Dies sind Gedanken mit tiefgreifendem Hintergrund, die immer mehr Verbreitung und Anklang finden. Allerdings könnten wir weitaus mehr tun. Und wir müssen mehr tun!

Landwirtschaft durch kaum nachhaltige Monokulturen vernichtet Böden in der Dritten Welt, die Regenwälder werden in schwindelerregendem Tempo abgeholzt, nukleare Abfälle werden in die Ozeane abgeleitet, Mülldeponien voller toxischer Stoffe wachsen auf die Größe von Kleinstädten heran. Die Endlagerfrage für radioaktiven Müll, welcher Millionen Jahre lang hochgefährliche Strahlung ausstoßen wird, ist noch immer ungelöst.

Der Blaue Planet ist einmalig. Es ist unser Zuhause – und in gewissen Bereichen graben wir uns sprichwörtlich selbst das Wasser ab. Wir sägen an dem Ast, auf dem wir sitzen. Was können wir dafür tun, um die Erde als lebenswerten Lebensraum zu erhalten? Umwelt ist ein überaus wichtiges Thema, das zu häufig in den Hintergrund gedrängt wird und auch hier ist unser Engagement von existentieller Wichtigkeit.

Nachwuchs

Kinder sehnen sich nach Zugehörigkeit, Wärme und Geborgenheit.

Sie sind hilfsbedürftig und zerbrechlich. In der Kindheit erlittene Traumata prägen für das ganze Leben. Eine stabile zukünftige Gesellschaft braucht stabile Geister. Wir müssen alles in unserer Macht Stehende tun, unseren Kindern eine gesunde Entwicklung zu ermöglichen, sie sozial zu erziehen und ihnen freien Zugang zu Bildung zu gewährleisten.

Nur allzu oft werden Kinder missbraucht, hunderttausendfach, weltweit – jeden Tag. Sie werden Opfer häuslicher Gewalt, sexuellen Missbrauchs, man zwingt sie zu Kinderarbeit oder Kinderehen, man handelt sie als Kindersoldaten, Drogenkuriere oder zwingt sie zur Prostitution. All dies, so schrecklich es klingt, ist die Realität unserer Zeit.

Die Last der Probleme, welche sich hier offenbart wirkt niederschmetternd und erdrückend. Doch es ist von vordringlichster Wichtigkeit, diese Probleme anzugehen – für die Kinder, für uns alle und für eine stabile Zukunft.

Regional

Hier bieten sich Ihnen die Möglichkeiten, selbst zu entscheiden und an der Vergabe mitzuwirken.
Nominiert werden lediglich regionale Organisationen und Projekte und der Sieger wird allein von den Mitbürgern gewählt.
Welches Unternehmen, welche Gemeinschaft hat es Ihrer Meinung nach verdient, endlich einmal für Ihr Tun belohnt zu werden.
In dieser Kategorie kommt es nicht darauf an, wer wie viel erreicht hat, sondern eher, wer überhaupt etwas getan hat.
Bewerben kann sich jeder, auch Einzelpersonen, solange es sich um Wohltätigkeit handelt. An dieser Stelle ist es egal ,ob der Preisträger ein kleines Restaurant ist, welches kurz vor Weihnachten Essen an Bedürftige verteilt. Es kann sich auch um die einfache Hausfrau handeln, die für die Tiere von Obdachlosen warme Winterpullover häkelt.
Mit diesem Preis können Sie „Danke!“ sagen, danke für die tolle Arbeit von Nachbarn, Freunden, Kollegen etc.
Denn nicht nur große Unternehmen wir UNESCO oder WWF leisten Großes, auch kleine, regionale Projekte können etwas verändern.

Denn auch hier gilt, wie Ghandi bereits sagte:

„Wir selbst müssen die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen.“

Die Auswahlkriterien

Eine fachkundige Jury entscheidet über die Vergabe des jeweiligen Awards und ermittelt somit den Gewinner.

Sowohl die Bekanntgabe des Gewinners als auch die Übergabe des Preisgeldes erfolgt durch den Laudator der jeweiligen Kategorie.

 

Engagement

Das Wort erklärt In welchem Grad der persönliche Einsatz als soziale Kompetenz geschaffen wurde. Erweist sich das Projekt im Sinne der Kooperation für die Zielgruppe als nützlich?

Nachhaltigkeit

Dieses Kriterium beinhaltet die Langfristigkeit der Idee. Gemeint ist gleichzeitig der Gewinn, den die Gesellschaft aus dem Vorhaben ziehen kann. Die Frage nach der sinngemäßen Ressourcennutzung wird insofern erörtert, ob das Projekt politisches, wirtschaftliches und ökologisches Handeln vereint.

Innovation

Der Begriff beschreibt die Neuartigkeit des Projekts, inwiefern es sich in die Allgemeinheit integriert und diese weiterentwickelt. Es wird geprüft, ob das Konzept sich als zukunftsträchtig erweist und ob die Gesellschaft bereits über ähnliches Engagement verfügt.

Impact

Die Bezeichnung erörtert, inwiefern sich das Projekt auf die Gesellschaft auswirkt. Welche Reichweite umfasst das Vorhaben, bewegt es sich über Landesgrenzen hinaus oder stagniert es auf regionaler Ebene?

Die Übergabe des Preises erfolgt durch den Laudator der jeweiligen Kategorie.

Preisverleihung

Die Preisverleihung findet immer im dritten Quartal des aktuellen Jahres statt. Der genaue Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bewerbungsfrist

30. April des aktuellen Jahres (Datum des Poststempels).

Zielgruppe

Unternehmen aus Industrie, Handwerk, Dienstleistungsgewerbe sowie Land- und Forstwirtschaft, Organisationen, Verbände und Vereine oder natürliche Personen. Möglich ist auch ein Vorschlag von Dritten.

Bewerbung

Das Preisgeld 

Die jeweiligen Kategorien sind mit einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro dotiert. Damit sollen Möglichkeiten eröffnet werden, die zur Förderung und Unterstützung beitragen.

Mit Hilfe des Preisgeldes können für das Projekt wichtige Anschaffungen getätigt werden, oder zum Beispiel in die Vermarktung des Projektes investiert werden.  Das Bestehen des Projektes soll somit auch langfristig gesichert sein.

Die Medienvertreter

Exponierte Vertreter aus Wirtschaft, Politik, TV, Kultur, Sport und zahlreiche Pressevertreter haben ihr Erscheinen bereits wieder angekündigt.

Auf den letzten ImPose Award Verleihungen konnten wir unter anderem Medienvertreter von Pro 7, RTL Exclusiv, Red Carpet Star TV, Sat 1, Prominent (Vox), Promi Flash, Bild Zeitung, Bunte, InTouch und viele weitere begrüßen.

Das Event wird durch die Partnerschaft regionaler und überregionaler Marken, Unternehmen und bekannter Brands unterstützt. Sponsoren bieten wir neben der Darstellung auf Werbeflächen (Plakate, Flyer, Sponsorenwand am grünen Teppich, Roll-Ups, soziale Netzwerke etc.) höchste Medienpräsenz in Hochglanz-, Tages- und der Online-Presse.